Thorheiten

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Liebe Greta Thunberg,

seit einigen Wochen ist Dein Name in vieler Munde, und Berichte über Deinen Schulstreik, Deine Reisen und Vorträge gibt es derer zahlreiche zu lesen, zu hören und zu sehen. Binnen kurzer Zeit scheinen zahlreiche Menschen enorm viel über Dich zu wissen; anscheinend manchmal sogar mehr als Du selbst; und wahrscheinlich in einigen Fällen mehr, als Dir lieb sein dürfte. Zudem maßen sich etliche Zeitgenossen auf Grundlage dieses vermeintlichen Wissens mitunter Deutungen und Urteile an, die Respekt und Anstand in erschreckendem Maße missen lassen, von Einfühlungsvermögen ganz zu schweigen. Auffällig scheint mir dabei, wie vor allem Vertreter des im weiteren Sinne konservativen bis rechten Spektrums auf Deine Erscheinung in den Medien reagieren: Es bleibt oft nicht bei Skepsis und inhaltlicher Kritik gegenüber Deinen Aussagen, sondern mehr oder minder offen treten Empörung, Wut, radikale Ablehnung, ja, sogar Verachtung und Hass zutage.
Ich möchte Dir gleich klipp und klar schreiben: Das hast Du nicht verdient, und solche herablassende Behandlung hat kein Kind verdient. Ja, mit 16 Jahren bist Du ja noch ein Kind, mindestens eine Heranwachsende, die prinzipiell eine besondere Rücksichtnahme genießen sollte. Manche Menschen scheinen jedoch Rücksicht gegenüber jungen Menschen in ihrer Aufregung, zuweilen mehr noch in ihrer Hysterie, komplett zu vergessen bzw. auszublenden.
Ich habe mich in den vergangenen Wochen ein ums andere Mal gefragt, was jene Menschen, die so heftig auf Dich reagieren, "triggert", wie es heutzutage heißt, was sie also dermaßen anstachelt und aus der Haut fahren lässt. Im Grunde möchte ich den meisten Erwachsenen nämlich zutrauen, dass sie, wenn sie sich z.B. über Nachrichten aufregen und empören, erstmal tief durchatmen, sich zum Beispiel sportlich betätigen und abreagieren, oder ihre Energie für etwas Konstruktives nutzen. Ich wünsche mir, dass sie Herz und Hirn einschalten, bevor sie sich öffentlich zu Wort melden. Würden sie das machen und nachdenken, dann könnten sie z.B. von selbst darauf kommen, dass Du als Sechzehnjährige sicherlich noch ziemlich "grün hinter den Ohren" bist - weil das Menschen in diesem Alter für gewöhnlich auf die eine oder andere Weise sind. Ich möchte gar nicht wissen, was viele derjenigen, welche dieser Tage über Dich herziehen, mit 16 Jahren gedacht oder auch hier und dort - häufig noch in einer Zeit vor den so genannten neuen "sozialen Medien" - von sich gegeben haben. Ganz ehrlich: Ich habe auch noch mit 26 Jahren und 36 Jahren ziemlich viel Unausgegorenes gedacht, manchmal auch gesagt oder geschrieben, und werde das wahrscheinlich auch noch mit 46 Jahren machen, und auch danach noch - so etwas gehört nun mal zum Leben und zu unserer aller Entwicklung dazu: Manchmal sind wir auf dem Holzpfad unterwegs, und erkennen erst später, dass wir uns geirrt haben. Irren ist menschlich.

Angst fressen Kinderseele auf...?!

Inhaltlich widerspreche ich einigen Deiner Prognosen. Vor allem teile ich nicht Deine pessimistische Sicht und Deinen apokalyptischen Tonfall, mit dem Du Deine Inhalte zu Gehör bringst. Ja, ich verstehe, dass Du wachrütteln, tiefer bewegen, betroffen machen willst - Du möchtest, dass Verantwortung konkret greifbar wird, und dass sich vor allem die Älteren nicht länger ihrer Verantwortung entziehen. Und weil Du dennoch genau das beobachtet hast, inspirierst und motivierst Du nun junge Menschen, sich ebenfalls für eine bessere Zukunft als die vermeintlich drohende einzusetzen, denn, wie Du sagst: „Es kann doch nicht sein, dass alte Menschen darüber entscheiden, was vor allem die jungen betrifft.“ (Stern vom 31.01.2019, S.33)
Wer möchte dem in Deutschland angesichts der politischen Entwicklungen in den vergangenen Jahrzehnten ernsthaft widersprechen? Es ist vor allem die Politik alter oder zumindest im Geiste alter und katastrophal unbeweglicher Menschen, welche zu einer bodenlosen Ignoranz gegenüber Herausforderungen und Problemen vieler Menschen geführt hat. Und dennoch: Es gibt zahlreiche Menschen, die sich für eine lebenswerte Welt stark machen, und zwar auf den unterschiedlichsten Ebenen. Es ist nicht so, als ob einzig und allein die Jugend Entscheidendes bewegen kann - auch wenn es für Dich und viele Gleichaltrige den Anschein haben mag.
Deine Wahrnehmung der Welt scheint mir ziemlich hoffnungslos, und es war in verschiedenen Artikeln die Rede nicht nur von Deiner autistischen Veranlagung, sondern auch von einer Depression, in welche Du nach der intensiven Lektüre über Klimawandel gestürzt bist. Ich kann das vielleicht ganz gut nachvollziehen: Als Kind in einem damaligen Elternhaus, das heute wahrscheinlich von etlichen Miesepetern in einträchtig einfältiger Phantasielosigkeit als "linksgrün-versifft" bezeichnet würde, habe ich vor über 30 Jahren als Grundschüler viel über so genannten "sauren Regen" und das drohende "Waldsterben"gelesen - und gegrübelt. Um genau zu sein so viel, dass ich manchmal nachts nur noch schwer in den Schlaf fand. Denn eins war mir in diesen jungen Jahren bereits klar: Wenn es keine Bäume mehr gibt, dann werden wir alle sterben. Mit dieser Horror-Vorstellung las ich als Dreikäsehoch immer mehr Artikel in Publikationen von Greenpeace und Robin Wood, und zwar mit dem Gefühl, dass es nur eine Frage weniger Jahre ist, bis auch in meiner Heimat keine Fichte mehr steht und uns keine saubere Luft zum Atmen bleibt.
Heute bin ich nur unwesentlich "schlauer". Ich bin kein Biologe, kein Förster, kein Naturwissenschaftler. Ich verstehe die Zusammenhänge des Lebens im Wald - der entgegen früherer Befürchtungen erfreulicher Weise immer noch existiert - nur wenig. Ergo muss ich mich bei meiner Einschätzung auf andere Menschen verlassen. Zum Beispiel auf Peter Wohlleben, dessen Bücher zu den bestverkauften der letzten Jahre gehören - was mir Hoffnung bereitet. Auch Peter Wohlleben ist ganz sicher kein Mensch, dessen Wissen unermesslich ist, und der mit jeder seiner Beobachtungen und Theorien richtig liegt. Doch er ist ein bodenständiger Visionär, der aus einem großen persönlichen Erfahrungsschatz berichtet, der eigene Schwächen zugibt, und der mit Hilfe relativ einfach nachvollziehbarer Beispiele Mut macht und inspiriert - übrigens Mut zur Vielfalt. Ich vertraue lieber jenen Menschen, die mir und Anderen Mut machen, als denen, die ständig Angst verbreiten. Jene im weitesten Sinne "rechten" Menschen, die sich seit einigen Wochen auf Dich einschießen, scheinen sich von kaum etwas mehr zu nähren als von der Angst vor einer unüberschaubaren, chaotischen Vielfalt. Im Grunde rufen sie nach Hilfe, um sich besser orientieren zu können, doch weil sie fast jegliches Vertrauen in ihre Mitmenschen verloren haben, reicht es oft nur noch zur lautstarken Perpetuierung ihrer Angstspiralen, in denen sie immer tiefer versinken.

Eine Forderung der VN-Kinderrechtskonvention
Autistische Sensibilität? Unerwünscht!

Zur Vielfalt von Menschen gehören Menschen mit autistischem Wesen dazu. Relativ aktuelle internationale Studien legen nahe, dass auf 1000 Menschen ungefähr sechs bis sieben Menschen mit autistischen Zügen kommen, Tendenz steigend. Es gibt spannende Theorien über die Notwendigkeit von "autistischen" Wahrnehmungen und (Insel-)Begabungen in der Menschheitsgeschichte, ohne die bestimmte Entwicklungen vielleicht nicht möglich gewesen wären.
Wie die meisten Menschen habe ich von fast allem keinen blassen Schimmer: Nicht nur weiß ich fast nichts über den Wald, sondern auch mein übriges Wissen ist sehr überschaubar. Von "Autismus" hingegen habe ich immerhin ein bisschen Ahnung, denn ich arbeite seit über 20 Jahren mit Menschen mit "Autismus", wie es umgangssprachlich heißt, bzw. mit "Menschen aus dem Autismus-Spektrum", um eine "professionelle" aktuelle Sprachregelung aufzugreifen. Bevorzugt schreibe ich allerdings von "Menschen mit autistischen Wesenszügen" - mir scheint das vergleichsweise freundlich und offen.
Irritiert und verärgert bin ich allerdings, wenn in der ins Gezeter umschlagenden Kritik an Deinen Aktionen Deine autistisch gefärbten Facetten Deiner Persönlichkeit besonders herablassend erwähnt werden, um Dich als unglaubwürdig bis krank zu diskreditieren. Wenn der Journalist Thorsten Hinz in seinem Kommentar in der Wochenzeitung Junge Freiheit von einer "Mischung aus Pippi Langstrumpf und autistischem Backfisch" schreibt, so bricht sich in seiner Wortwahl wohl vor allem der eigene Frust über ein junges, selbstbewusstes Mädchen Bahn, dessen eindringliche Botschaften nicht ausgehalten werden wollen. Hinz ist ungefähr 40 Jahre älter als Du, und wir dürfen angesichts seiner journalistischen Arbeit annehmen, dass seine Wissensbestände über dies und jenes größer sind als Deine. Ob er allerdings mehr "Ahnung" von hinterfragenswerten Verflechtungen und Entwicklungen hat, wage ich zu bezweifeln. Relativ sicher bin ich mir, dass er in punkto "Autismus" noch einiges zu lernen hätte, mehr noch im Hinblick auf menschlichen Anstand bei seiner journalistischen Arbeit.
Wenig hilfreich scheint mir in diesem Zusammenhang, wenn in der ZEIT die Rede von "der heilige(n) Johanna des Klimaschutzes" die Rede ist. Der identitäre Vordenker Martin Sellner schreibt kurz darauf (auf Sezession.de) von "heiligen Kinderpropheten wie Greta Thunberg", und in diversen Kommentarspalten wird u.a. die Frage laut, inwiefern es in der Berichterstattung über Dich zu einer medialen Form von Kindesmissbrauch kommt. Eine "Heilige" bist Du mitnichten, offensichtlich jedoch eine Projektionsfläche für allerhand Ängste, Zweifel, Missmut - allerdings auch für Hoffnungen und neu erwachenden Mut, sich zu engagieren, verschwenderischen Lebenswandel in Frage zu stellen und Gewohnheiten zu verändern. Das muss für eine Heranwachsende arg viel sein - ich wünsche Dir von Herzen, dass es nicht zu viel ist, und dass Du es gut schultern kannst.
Wenn nun ausgerechnet Christian Lindner, ein ausgewiesener Spezialist für kaltschnäuzige Ignoranz und Arroganz gegenüber allen Menschen außer ihm selbst, von ganz weit oben herab - oder doch eher aus dem Abgrund, namentlich der BILD am Sonntag - vermeintlich wohlmeinende Ratschläge gibt, dann hast Du sicher Recht mit Deiner Einschätzung: Du triffst wunde Punkte, und viele respektlose Reaktionen legen nahe, dass einiges an Deinen Inhalten so ganz falsch nicht sein kann.

Können und dürfen autistische Wesenszüge auch als Chance begriffen werden?

Vor einer Weile durfte ich einen Jungen mit autistischen Wesenszügen kennenlernen und begleiten, der eine vierte Klasse besucht. Ich schreibe ausdrücklich, dass ich ihn begleiten durfte, weil der Junge nach unserem Kennenlernen seine ausdrückliche Zustimmung gab - worauf Dienstpläne und Strukturen in der Eingliederungshilfe nicht umfassend Rücksicht nehmen (können), doch das nur am Rande.
Immer wieder werde ich gefragt, was "Autismus-typische" Verhaltensweisen sind. Bei diesem Jungen vielleicht, dass er die Haare auf seinem Hinterkopf mit den Fingern zwirbelt. Möglicherweise auch, dass er auf dem Pausenhof eher mit Erwachsenen in verbalen Kontakt tritt, während die anderen Kinder als Ansprechpartner*innen weniger interessant für ihn zu sein scheinen. Wobei, vielleicht ist das auch ein vorläufiges Ergebnis wiederholt gemachter Erfahrungen misslingender Kommunikation, die nicht selten in beidseitiger Aufregung und mehr als nur verbaler Auseinandersetzung mündet? Autismus-typisch mag ebenfalls sein, dass besagter Junge sein Mittagessen nicht im Speisesaal zu sich nimmt, weil es ihm dort einfach zu laut ist. Das wären einige oberflächliche Annäherungen an "Autismus" im Allgemeinen.
In diesem besonderen Fall geht das autistische Wahrnehmen, Denken und Handeln u.a. mit einer Begeisterung für Harry Potter einher, die zunächst eingedenk seines Alters alles andere als ungewöhnlich scheint. Der besagte Junge allerdings liest manche Bände der Harry-Potter-Reihe bereits zum dritten oder sogar fünften Mal, obwohl er gerade erst die vierte Klasse besucht. Umso erstaunter war ich, als er neulich in einer Lese-Stunde unvermittelt anhob, einen kleinen Vortrag über Anne Frank zu halten - das Mädchen sei ihm noch wichtiger als der Zauberlehrling. Und schon erzählte er ihre Geschichte - ungefragt, scheinbar zusammenhangslos in dem aktuellen Kontext der Schulstunde. Auch das mag in gewisser Weise typisch für einige Menschen mit autistischen Wesenszügen sein: Dass sie Gedanken, Vorstellungen und Wahrnehmungen äußern, deren Zusammenhang sich für andere Menschen situativ nicht sofort erschließt. In diesem Fall lag die Botschaft für die anwesenden Erwachsenen auf der Hand: Ein knapp Zehnjähriger erzählte ad hoc von der Geschichte eines Mädchens, das keine Figur einer phantastischen Erzählung ist, sondern das wirklich gelebt, sich wirklich vor den Nazis versteckt hatte und im Konzentrationslager vernichtet wurde. Eine Vorstellung, die dem Jungen offenbar in einer Weise zusetzte, dass ihn allein die Erinnerung an die Lektüre ihres Tagebuchs dazu brachte, aus dem Stegreif von ihr zu erzählen - und zu erklären, dass sie ihm wichtiger ist als der hoch verehrte Harry Potter. Es ist keine autistische, sondern eine menschliche Qualität dieses Jungen, sich mittels Buchlektüre in einen anderen Menschen einzufühlen - und ohne diese menschliche Qualität wäre es finster um uns alle bestellt.
Um ehrlich zu sein, weiß ich dennoch nicht genau, was ich davon halten soll, wenn sich ein Kind in solch finstere Themen vertieft. Ich merke, dass es mir nicht gefällt, wenn sich ein so junger Mensch mit so bedrückenden Vorstellungen belastet. Besagter Junge besucht die vierte Klasse und sollte meines Erachtens nach andere Bücher lesen: Bücher, die für Kindern "seines Alters" geschrieben werden: Harry Potter, Was-ist-Was, und so weiter. Gerne auch Bücher, die ihm helfen, besser gelingenden Kontakt mit Gleichaltrigen herzustellen. Gleichzeitig merke ich auch, dass mir der Ernst dieses Jungen imponiert: Da erinnert ein Grundschüler in geraden klaren Worten daran, warum wir Anne Frank nicht vergessen sollten. Und vielleicht ist auch das ein wenig Autismus-typisch: Da spricht ein Mensch Dinge mit einer Klarheit aus, die eben nicht sonderlich "diplomatisch", zurückhaltend oder schonend ist - sondern führt die eigene Sicht radikal vor unsere Augen und Ohren. Damit machen sich solche Menschen nicht nur Freunde. Ja, sie provozieren Widerspruch, Empörung - und mehr.
Und damit bin ich wieder bei Dir. Und um ehrlich zu sein, geht es mir angesichts einiger Deiner Aussagen ähnlich wie mit dem Jungen, von dem ich eben schrieb: Mir gefällt nicht, dass sich eine Sechzehnjährige so pessimistisch zu Wort meldet, wie Du es häufig machst. Ja, ich glaube, es gibt gute - menschliche - Gründe für Kritik an Deinen Worten und Aktionen, die nicht nur inhaltlich fundiert ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht wiederholen, was zahlreiche Menschen bereits dazu geschrieben haben. Denn gleichzeitig imponierst Du mir ähnlich wie der Fürsprecher für Anne Frank: Du sprichst Deine Sicht der Dinge aus, ohne auf bestimmte Übereinkünfte und sprachliche Regelungen zu achten, sondern Du bringst Deine Wahrnehmungen, Vorstellungen und Befürchtungen unumwunden auf den Punkt.
Damit hast Du, bei aller gerechtfertigten Kritik, bis heute bereits mehr bewirkt als viele der narzisstisch irritierten bis gestörten Geister, die in ihren würdelosen Kommentaren sowohl ihre gute Kinderstube vergessen als auch die Tatsache, dass sie selbst mal Kinder waren. Vielleicht schwingt bei einigen von ihnen auch nur der pure Neid mit, weil durch Dein Vorbild junge Menschen in nunmehr über 80 Ländern und am kommenden Freitag in wohl über 200 deutschen Städten auf die Straße gehen werden, um für eine lebenswerte Zukunft zu streiten. Und nicht nur das: Der Protest auf der Straße hat bereits ein Echo auch unter Wissenschaftlern erzeugt, von denen sich zahlreiche an Deine und Eure Seite stellen. Solch eine Breitenwirkung und solch einen Widerhall wünschen sich gewiss einige jener Menschen, die nun erleben, wir unpopulär und wenig anschlussfähig ihr eigenes Weltbild für viele engagierte junge Menschen derweil ist. Zahlreiche Menschen wünschen sich hingegen eine aufstrebende junge Generation, die nicht die verheerenden Fehler wiederholt, die wir und andere vor ihr gemacht haben, sondern die mit seelenlosem Konsumismus und dazugehöriger Massenproduktion von überflüssigem Schund bricht; die auf Ressourcen schonende Energieproduktion setzt und die sich dafür stark macht, dass auch zukünftige Generationen einen Planeten vorfinden, auf dem ein würdevolles Leben möglich ist.

Greta, lieben Dank für Deinen Einsatz - verliere bei all dem Gegenwind bitte weder den Glauben an die Menschen, noch die Hoffnung auf positive Entwicklungen; Du wirst sehen: Es wird ohnehin anders kommen als wir uns heute ausmalen... ;-)

Thor

Köln, den 12. März 2019

"Scientists for Future" auf der Bundespressekonferenz vom 12.03.2019, aufgezeichnet von Jung & Naiv
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